Fakt 6
Subkultur / Prisonisierung

Theoretische Einführung

Das Werk des kanadischen Soziologen Erving Goffman gilt als Klassiker der Soziologie. Berühmt ist er bis heute vor allem für sein 1956 veröffentlicihtes Buch The presentation of self in everyday life (auf Deutsch: Wir alle spielen Theater. Die Selbstdarstellung im Alltag). Wie der Titel anklingen lässt, interessiert sich Goffmann für unsere alltäglichen Interaktionen und die Frage, wie wir unsere Identität erschaffen. Er geht davon aus, dass wir unser Alltagsleben wie ein Bühnenstück inszenieren – inklusive Bühne, Kulisse, Darsteller*innen und Publikum. Ein Beispiel:

Ein frisch verliebtes Pärchen geht zum Abendessen ins Restaurant. Sie sind die Darsteller*innen dieser Inszenierung. Sie machen Dinge, die verliebte Pärchen eben machen. Der Kellner kommt hinzu und wird Teil der Inszenierung und er tut, was ein Kellner eben tut. Die anderen Gäste sind das Publikum oder können auch selbst zu Darstellern werden. Im Tagesverlauf wechseln wir unsere Rollen vielfach, wobei sich unsere Sprache, Verhaltensweise und unser Erscheinungsbild dem jeweiligen Kontext anpassen; auf der Arbeit, im Theater, beim Sport. Eine wahre Identität oder Essenz der Persönlichkeit gibt es bei Goffman nicht. Wir setzten unsere Identität vielmehr aus verschiedenen Versatzstücken zusammen.[1]
In einem 1957 erschienen Artikel widmet er sich erstmals detaillierter der Beschreibung eines bestimmten Kontexts, in dem Menschen ihre Rollen spielen. Er beschreibt einen bestimmten Typ von Organisation, der besonders strenge Vorgaben macht und den Darsteller*innen nur sehr limitierte Auswahlmöglichkeiten für ihre Rollen gibt: Er nennt sie ‚totale Institutionen‘. Beispiele hierfür sind Pflegeeinrichtungen, Klöster oder Gefängnisse. Diese Institutionen haben laut Goffman gemeinsame Merkmale:
Im Wesentlichen sind die Menschen in zwei Gruppen aufgeteilt: Insassen und Bedienstete. Der Anspruch und die Legitimation der Institution liegt darin begründet, dass die Bediensteten zu einem bestimmten Zweck (Heilung, Religiösität oder Resozialisierung) Einfluss auf die Insassen ausüben. Ob diese Ziele erreicht werden, ist für die Legitimation dabei irrelevant. Weitere Gemeinsamkeiten bestehen darin, dass die Menschen, die in ihnen handeln zumeist einer zentralen Autorität unterworfen sind und dass alle Tätigkeiten des Alltags auf den Zweck ausgerichtet sind, streng durchgeplant und überwacht werden. Alle Insassen bilden somit eine Art Schicksalsgemeinschaft:

Diese Charakteristika können in besonderer Weise für Gefängnisse Gültigkeit beanspruchen, aber es geht Goffman prinzipiell um ‚das, was an Gefängnissen gefängnisartig ist, sich auch in anderen Institutionen findet, deren Mitglieder keine Gesetze übertreten haben‘. […] Sie verwehren Menschen jeweils die Möglichkeit, ihre Identität und ihre Selbstdarstellung wie bisher fortzuführen. Diese müssen sich den Regeln der Anstalt unterwerfen und um Dinge bitten, die einem Erwachsenen ansonsten ohne weiteres selbstverantwortlich möglich sind, etwa Rauchen oder der Gang auf die Toilette. Totale Institutionen führen in der Konsequenz zu systematischer Demütigung. Ein Neuling muss sich ausliefern, und alles, was er unternimmt und spricht, wird als Beleg dafür interpretiert, dass er sich zu Recht in der Institution befindet: Ein Inhaftierter bzw. eine Inhaftierte handelt im Gefängnis, wie er bzw. sie handelt, da er bzw. sie ein Krimineller bzw. eine Kriminelle ‚ist‘.[2]

Goffman beschreibt die Effekte, die dieser Vorgang bei den Insassen auslöst. Die erniedrigenden Handlungen zielen darauf, jede Spur der alten, individuellen Identität zu entfernen. So werden persönliche Kleidung und Gegenstände konfisziert, die Häftlinge werden einer Leibesvisitation unterzogen, ihre Köpfe werden rasiert oder ihnen wird eine Nummer zugeteilt. Dieser Vorgang ist jedoch nicht mechanisch oder absolut effektiv. Die Reaktion der Insassen beschreibt er vielmehr als primäre und sekundäre Anpassung an die totale Institution. In der ersten passt sich die Person an die Regeln der Institution an, in der zweiten sucht und findet sie Wege diese Regeln heimlich zu unterlaufen:

Sie arrangieren sich mit ihren Möglichkeiten, ähnlich wie dies in anderen Umständen in anderen Institutionen auch erfolgen würde; sie suchen die ihnen zugänglichen Optionen zu erreichen und auszubauen. Da die Möglichkeiten der Selbstdarstellung und Lebensführung in einem Gefängnis allerdings sehr beschränkt sind, wird das Verfügen über Zigaretten als einer gültigen ‚Währung‘ zu einem subjektiv zentralen Handlungsziel (selbst für Nichtraucher); die Ausübung von Gewalt gegen Mitgefangene kann in einem System systematischer Status-Degradierung Status vermitteln; kleine Widerstände gegen das Personal können als Siege über die Institution und ihre Übermacht wahrgenommen werden usw.[3]

Im von Goffman beschriebenen theoretischen Rahmen zeigt sich, dass selbst in ‚totalen Institutionen‘ mehr Rollen zur Verfügung stehen als durch die strengen Regeln der Organisation vorgegeben:

Individualität, so kann Goffman deshalb festhalten, verweist auf ein Schwanken zwischen Anpassung und Opposition gegenüber einer Institution, und sie hält die Möglichkeit bereit, ‚gegen etwas‘ zu sein.[4]

Die Anpassung an die ‚Gefängnisgesellschaft‘ führt somit zur Entstehung einer offiziellen Kultur zwischen Institution und Insassen und einer Subkultur der Gefangenen untereinander. Dieser Vorgang wurde bereits 1940 von Donald Clemmer in dem Buch The Prison Community als prisonization (Deutsch: Prisonierung) beschrieben:

Mit Prisonierung wurden vor allem zwei Entwicklungen des Strafgefangenen bezeichnet: erstens ‚die Gewöhnung des Gefangenen an den offiziellen Anstaltsbetrieb sowie das Erlernen aller offiziellen und inoffiziellen Techniken, mit denen [er] das Leben in einer Strafanstalt bewältigen kann‘ und zweitens ‚das Erlernen der unter den Gefangenen gültigen Werte, Normen und Anschauungen, also die Übernahme einer Häftlingskultur‘.[5]

Gefangene lösen die Schwierigkeiten der Inhaftierung demnach, indem sie auf bereits vorhandene psychologische und soziale Ressourcen zurückgreifen und offizielle (z. B. Bildungsprogramme) wie inoffizielle (z. B. Drogen) Ressourcen in Haft nutzen.[6]

Prisonierung und unerwünschte Nebenfolgen

Die Entbehrungen, die über den bloßen Entzug der Freiheit hinausgehen, werden von Gresham Sykes in den 50er als pains of imprisonment bezeichnet und umfassen den Mangel an Güter, Dienstleistungen, heterosexuellen Beziehungen sowie den Verlust von Autonomie und Sicherheit.[7] Die Entstehung von Subkultur im Gefängnis kann als Reaktion der Gefangenen auf die Schmerzen der Inhaftierung gesehen werden. Die Deprivationen und der Verlust des gewohnten Lebens können zu einer Krise führen, die Widerstand gegen die Gefängnisleitung hervorruft und die Entstehung einer Gegenkultur begünstigt. Dieses sogenannte Deprivationsmodell sieht als Hauptursache für die Entstehung von Subkultur demnach vor allem die Haftbedingungen an.[8]
Das Importationsmodell beschreibt hingegen die individuellen Erfahrungen und Dispositionen, die im Leben außerhalb des Gefängnisses erworben und ins Gefängnis importiert wurden, als maßgeblich für die Werte und Normen der Subkultur.[9] Diese beiden Ansätze schließen sich nicht aus, sondern können vielmehr in einem dynamischen Modell verbunden werden.[10]

Rollen in der Subkultur

Die Kriminologen John Irwin und Donald R. Cressey identifizierten in den 1960er Jahren drei unterschiedliche Gruppen von Gefangenen, die in der Akzeptanz der subkulturellen Werte variierten. Neben Gefangenen, die sich stark an der Subkultur orientieren, gebe es Gefangene, die wenig mit der Subkultur zu tun haben und kaum regelwidriges Verhalten zeigen. Eine dritte Gruppe formen jene Gefangenen, die sich zwar nach den Normen im Gefängnis richten, jedoch keine Macht, sondern eine schnelle Entlassung anstreben.[11]
Aufgrund der Geschlossenheit der jeweiligen Gefangenensubkultur und ihrer Verschwiegenheit nach außen ist über ihre genauen Strukturen und Funktionsweisen naturgemäß nur begrenztes Wissen vorhanden.
Berichte von Gefangenen und Mitarbeiter*innen des Strafvollzugs sowie verschiedene Studien zeigen jedoch, dass es häufig klar zugewiesenen Rollen wie Chef, Gehilfe, Zuträger, Informant, Kunde des Tauschhandels und Opfer gibt. Diese werden u. a. durch die Deliktarten beeinflusst. Wer Gewalttaten begeht oder mit Drogen dealt hat meist viel, wer Sexualstraftaten begangen hat meist wenig Macht innerhalb der Subkultur.[12] Eine Studie des Instituts für Kriminologie der Universität zu Köln identifizierte vier Gruppen von Gefangenen. Diese sind die Nicht-Involvierten, die Opfer, die bestimmende Chef-Klasse und die Paten-Klasse, deren Angehörige illegale Aufgaben ausführen. Als Ursachen für die unterschiedlichen Rollen wurden variierende Bedürfnisse nach Isolierung, die Ausprägung des Drogenkonsums und die Reaktion auf Schikanen der Mitgefangenen identifiziert.[13]

Ausprägungen von Subkultur

Die durch kriminelle Netzwerke und organisiertes Verbrechen bestimmten Subkulturgruppen sind „streng hierarchische Gruppen, die von ihren Mitgliedern bedingungslosen Gehorsam und absolute Loyalität einfordern und dies auch mit Gewalt nach innen und außen durchsetzen. Sie kontrollieren zumeist den Drogenhandel innerhalb der Gefängnisse und verfügen über gut funktionierende Kommunikationsstränge nach draußen.“ Der Handel mit Drogen kann als Herrschaftsinstrument gesehen werden, da die meisten Gefangenen die Kosten ihres Konsums nicht mit dem Einkommen hinter Gittern allein decken können. Erpresste Gegenleistungen in Form von Dienstleistungen oder im Zusammenhang mit dem Handel stehende Körperverletzungen sowie Beschaffungskriminalität sind in allen Anstalten zu finden.[14] Ein besonders problematisches Resultat von Subkultur im Gefängnis ist zudem Gewalt. Sie kann ein Weg sein, um Anerkennung zu gewinnen oder zu vermeiden, selbst dauerhaft zum Opfer zu werden.[15] Insbesondere zu Beginn der Inhaftierung müssen sich Gefangene in der neuen Umgebung zurechtfinden und in der subkulturellen Rangordnung positionieren. Körperliche Gewalt wird nicht täglich von den Gefangenen am eigenen Leib erfahren. Es handelt sich jedoch um eine allgegenwärtige Erscheinung innerhalb des Gefängnisses, auf welche die Gefangenen stets vorbereitet sein müssen.[16]


Abbildung 1: Häufigkeit von berichteten Opfererfahrungen in den letzten 3 Monaten. (Befragungszeitraum 2011-2012, Angaben in Prozent, Mehrfachnennungen möglich.)

Eine 2012 veröffentlichte Untersuchung des Kriminolgischen Forschungsinstituts Niedersachsen, befragte 12.000 Gefangene in 48 Gefängnissen in 5 Bundesländern. Etwa 6.000 beantworteten die Fragen nach Gewalterfahrungen während der letzten drei Monate. Im Männervollzug gaben etwa 17 % der Befragten an, in den letzten vier Wochen physische Gewalt erfahren zu haben. Etwa 11 % waren Opfer von Erpressung und etwa 2 % Opfer sexueller Gewalt geworden. Diese Zahlen fielen für den Jugendvollzug fast doppelt so hoch aus.[17]


Abbildung 2: Häufigkeit von berichtetem Täterverhalten in den letzten 3 Monaten. (Befragungszeitraum 2011-2012, Angaben in Prozent, Mehrfachnennungen möglich.)

Bedienstete nehmen die Störungen der Gefangenen als einen Angriff auf die Sicherheit der Anstalt wahr und reagieren mit vermehrten Kontrollen und Überwachung sowie Disziplinarmaßnahmen. Dies wiederum erhöht Deprivation und Frustration auf Seiten der Gefangenen. So entsteht ein Kreislauf, der die subkulturelle Abgrenzung der Gefangenen fördert.[18] Untersuchungen von weiblichen und männlichen Jugendstrafgefangenen zeigen, dass der Beziehung zwischen Bediensteten und Gefangenen eine entscheidende Rolle zukommt. Gefangene, welche sich respektvoll und fair behandelt fühlen, fühlen sich weniger benachteiligt.[19] Inwieweit die Rolle innerhalb der Gefangenensubkultur die Wiedereingliederung und das weitere Sozialverhalten nach der Entlassung prägt, ist jedoch noch unklar.[20]

Maßnahmen gegen Subkultur

1965 wurde in der Strafanstalt Bremen-Oslebshausen eine Studie durchgeführt, in der Gefangene je nach Länge der Haftzeit in drei Gruppen unterteilt wurden. Sie wurden zu ihrem Verhalten in bestimmten Konfliktsituationen befragt:

Die Arbeitshypothese war, dass die Insassen sich, je länger ihre Haftzeit andauerte, mehr und mehr von den Einstellungen und Verhaltenserwartungen der freien Gesellschaft entfernen und die Mitgefangenen als Bezugsgruppe immer relevanter würden. Das Ergebnis sah letztlich anders aus. […] [Es war] zu beobachten, dass für die Insassen sowohl in der Anfangsphase als auch in der Endphase der Haft die freie Gesellschaft als Bezugsgröße ihrer Verhaltensweisen relevanter war als in der Mittelphase. Aus der sogenannten U-Kurve wurde der Schluss gezogen, dass die Insassen den Erwartungshorizont der freien Gesellschaft nicht etwa mit andauernder Haft vergessen würden, sondern er für ihr Leben hinter Gittern schlicht irrelevant sei, weshalb sie in der Haftphase, in der sie am weitesten entfernt von der freien Gesellschaft waren, ihre Verhaltensweisen am deutlichsten an den Gewohnheiten und Erwartungen der Häftlingsgesellschaft ausrichteten. Die geringste Anpassung an subkulturelle Verhaltens- und Denkweisen wiesen diejenigen Insassen auf, die über den gesamten Haftzeitraum kontinuierlich Außenkontakte pflegten.[21]

In anderen Studien wurde gezeigt, dass Gefangenensubkulturen weniger ausgeprägt waren, wenn Gefangene größeres Vertrauen in die Institutionen des Gefängnisses hatten.[22]
Deswegen gilt es, den Vollzug so human und offen wie möglich zu gestalten, indem den pains of imprisonment so stark wie möglich entgegengewirkt wird, umfängliche Außenkontakte ermöglicht werden und ein effektiver Rechtsschutz auch innerhalb der Gefängnismauern gewährleistet wird.

Empfehlungen

Klaus Laubenthal: Lexikon der Knastsprache - Von Affenkotelett bis Zweidrittelgeier (Lexikon Imprint).

Christian Ignatzi: Subkultur der Gewalt im Jugendknast. Deutsche Welle 

Christian Stahl In den Gangs von Neukölln: Das Leben des Yehya E (HOFFMANN UND CAMPE VERLAG).

Quellen

1 : Erving Goffman The presentation of self in everyday life, 1956.

2 : Bernd Dollinger und Holger Schmidt Zur Aktualität von Goffmans Konzept „totaler Institutionen“. Empirische Befunde zur gegenwärtigen Situation des „Unterlebens“ in Gefängnissen. S. 247.

3 : Ebd., S. 248.

4 : Ebd., S. 249.

5 : Zitiert nach Annlie Ramsbrock (2020): Geschlossene Gesellschaft. Das Gefängnis als Sozialversuch - eine bundesdeutsche Geschichte. S. 252-253.

6 : Crewe, B., Laws, B. (2016): Subcultural Adaptations to Incarceration. The Oxford Handbook of Prisons and Imprisonment. S. 1-24.

7 : Sykes, G.M. (1958): The society of captives. New Jersey.

8 : Boxberg, V., Bögelein, N. (2015). ; Hosser, D. (2008).

9 : Irwin, J., Cressey, D. (1962).

10 : Boxberg, V., Bögelein, N. (2015): S. 242; van der Laan, A., Eichelsheim, V. (2013): Juvenile adaptation to imprisonment: Feelings of safety, autonomy and well-being, and behaviour in prison. European Journal of Criminology, 10 (4), S. 424-443.

11 : Boxberg, V., Bögelein, N. (2015): S. 242; Irwin, J. & Cressey, D.R. (1962): Thieves, convicts and the inmate culture. Social Problems 10(2), S. 142-155.

12 : Laubenthal, K. (2010): Gefangenensubkulturen. Aus Politik und Zeitgeschichte 7/2010. Online. https://www.bpb.de/apuz/32977/gefangenensubkulturen ; Maelicke, B. (2015): S. 189.

13 : Boxberg, V., Bögelein, N. (2015): Junge Inhaftierte als Täter und Opfer von Gewalt - subkulturelle Bedingungsformen. Zeitschrift für Jugendkriminalrecht und Jugendhilfe 3/2015, S. 241-247.

14 : Maelicke, B. (2015): S. 186.

15 : Boxberg, V., Fehrmann, S. E., Häufle, J., Neubacher, F., Schmidt, H. (2016): Gewalt als Anpassungsstrategie? Zum Umgang mit Belastungen im Jugendstrafvollzug. Monatsschrift für Kriminologie und Strafrechtsreform 6/2016, S. 428-449.

16 : Neubacher, F. (2020): On the development, origins and manifestations of prison violence - Evidence from a longitudinal study on young males and females in germany. Criminology - The online Journal 3/2020, S. 372-393.

17 : Maelicke, B. (2015): S. 182.

18 : Boxberg, V., Bögelein, N. (2015): S. 242.

19 : Crewe, B., Laws, B. (2016). ; Neubacher, F. (2020).

20 : Hosser, D. (2008): Prisonisierungseffekte. In: Volbert, R., Steller, M. (Hrsg.): Handbuch der Rechtspsychologie. Göttingen, S. 172-179; Maelicke, B. (2015): S. 178.

21 : Ramsbrock (2020): S. 256-257.

22 : Neubacher, F., Boxberg, V. (2018): Gewalt und Subkultur. In: Maelicke, B., Suhling, S. (Hrsg.): Das Gefängnis auf dem Prüfstand. Wiesbaden, S. 195-216.

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